Willkommen beim KammerEnsemble Farandole

ensemble

Das KEF ist ein Ensemble von musikbegeisterten, versierten Streichern und Streicherinnen. Wir spielen ohne Dirigent. Geleitet werden wir von professionellen Musikerpersönlichkeiten vom Geigen-, Bratschen- oder Cellopult aus. Ein besonderes Anliegen ist uns das kammermusikalische Zusammenspiel mit viel Eigenverantwortung.
Seit 2016 leitet Jiří Němeček das KEF vom Geigenpult aus. Das KEF schätzt seine gut strukturierte Probenarbeit in konzentrierter und positiver Atmosphäre. Einfühlsam, geduldig, mit anschaulich-kreativen Vergleichen und sehr viel Humor erreicht er ein ausbalanciertes, kammermusikalisches Zusammenspiel.


Die nächsten Konzerte werden am 2. und 3. April 2022 stattfinden.

Programm:

Ferenc Farkas: Alte ungarische Tänze aus dem 17. Jahrhundert  und  Partita all'ungarese
Leo Weiner: Divertimento Nr. 1
Béla Bartók: Rümänische Volkstänze

und mit der Cimbal-Spielerin Veronika Hanakova als Solistin:
Bohuslav Rehor: Vabeni (die Lockung)
und
Antos Frolka: Dyz kuckaka kuka (Wenn der Kuckuck ruft)


Konzertrückblick   «Aus der Neuen Welt»


Freitag, 10. Sept. 2021, 19.00 Uhr, Dorfkirche Kleinhüningen, Basel
Sonntag, 12. Sept. 2021, 17.00 Uhr, Kirche St. Chrischona, Bettingen


Blai Bosser Toca, Violoncello
Jiří Němeček, Solovioline und Leitung

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Victor Herbert (1859-1924)

Serenade for Strings, op.12 (1888)
Aufzug. Tempo di Marcia
Polonaise. Tempo moderato
Liebesszene. Langsam. Andante amoroso (mp3)
Canzonetta. Allegretto
Finale. Molto vivace

Antonín Dvořák (1841-1904)

Klid lesa (Waldesruhe) für Violoncello und Orchester,op. 68/5 (1894)

Samuel Barber (1910-1981)

John Williams (*1932)
arr. von Robert Longfield und Amy Barlow

Thema aus Schindlers Liste (1993)

Leonard Bernstein (1918-1990)
arr. von Robert Longfield

«Aus der Neuen Welt» ist die Verbindung der Werke, die heute auf dem Programm stehen. Wir präsentieren Ihnen fünf Kompositionen, zwischen deren Entstehung mehr als 100 Jahre liegen...


...Programmheft zum Herunterladen



Konzertrezension vom Konzert am 12. September auf St. Chrischona in der Riehener Zeitung

Konzertkritik RZ




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...Was das KEF seit 1967 schon gespielt hat....

... chronologisch geordnet als PDFDatei
... nach Komponisten geordnet als  PDFDatei

Video-Kostprobe vom Jubiläumsanlass am 11. Juni 2017 in der Mägd

zum Nachhören aus Vivaldis 4 Jahreszeiten, Konzerte vom September 2020 mit Jiří Němeček, Solist und Leitung:


 
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Gedanken von KEF-Mitgliedern zum Jubiläum 2017

Im KEF kann meine Seele auftanken… Die wöchentlichen Orchesterproben waren und sind
für mich ein wichtiger Ausgleich zum Familien- und Berufsleben. Das Musizieren zusammen
mit Gleichgesinnten hat mein Leben seit vielen Jahren bereichert.

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KEF
Wir sind guter Stimmung.
Wir sind in der Lage, als Einheit zu funktionieren.
Wir zeigen Einsatz.
Wir sind dynamisch.
Wir setzen Akzente.
Wir spielen mit Takt.
Wir treffen den Ton.
Wir streben Harmonie an.
Wir kennen den Schlüssel zum Miteinander.
Wir bewältigen gemeinsam Kreuze.
Wir stossen auf Resonanz.
Das KEF hat viele gute Werte.
Aber auch wir brauchen Noten, um weiterbestehen zu können.

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38 Jahre im KEF – wie geht das?
Dienstag für Dienstag ein musikalisches Erlebnis, Auseinandersetzung mit Musik, Rhythmus,
Intonation, Zusammenspiel, Eintauchen in Unbekanntes und Bekanntes, dabei Tragen und
Getragen werden.
Nach der Probe wacher als vor der Probe. Das möchte ich noch lange erleben dürfen!
Besondere Erlebnisse sind die unzähligen Musikwochen und Weekends, wo auch Freundschaften
vertieft werden. Die einmaligen Konzerte.